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Der Vergleich Hundehaftpflicht für den Hundefreund

Der Vergleich Hundehaftpflicht für den Hundefreund

Nicht wie allgemein angenommen ist ein Schaden, welcher durch einen Hund verursacht wurde, durch die private Haftpflicht versichert. Es sind nur kleine Haustiere mitversichert. Die Ausnahme bilden sowohl die Hunde als auch die Pferde. Im BGB unter dem § 823 ist festgehalten, entsteht ein Schaden durch Hunde, oder Pferde, gilt im Schadensfall die persönliche Haftung. Schäden, die durch einen Hund verursacht werden können sind recht unterschiedlich gestalten. Sie können sich auf kleine Sachschäden beschränken, aber auch zu Personenschäden führen.

Der Vergleich Hundehaftpflicht zeigt welche Risiken bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft mit dem Abschluss eines Vertrages eingeschlossen sind. Der Vergleich Hundehaftpflicht bietet sich vor allem in den Bundesländern an, wo ein Versicherungsschutz für diese Vierbeiner gesetzlich vorgeschrieben ist. Kleine Schäden, wie ein Riss in einer Hose, oder eine Reparatur an einem Fahrrad kann man durch die festgelegte Selbstbeteiligung schnell in Ordnung bringen. Handelt es sich aber um größere Schäden oder sind sogar Menschen zu Schaden gekommen sieht das ganz anders aus. Hier können Kosten auf den Hundebesitzer zukommen, die ihn völlig überfordern. Der Vergleich Hundehaftpflicht zeigt, dass mit nur etwa 40,00 – 90,00 Euro im Jahr, diese Gefahr nicht besteht.

Wichtig ist eine Hundehaftpflicht auch dann, wenn der Hund nicht angeleint ist oder jemand anders auf den Hund aufpasst. Solche Punkte sind beim Vergleich Hundeversicherung besonders zu berücksichtigen.

Eckpunkte für einen Vergleich Hundehaftpflicht

Im Vergleich Hundehaftpflicht haben folgende Punkte obere Priorität:

- Wer ist außer dem Hundebesitzer versichert, wenn der Hund einen Schaden verursacht
- Wann zahlt die Versicherung im Schadensfall (vor allem die Frage nach dem Leinenzwang)
- Wie hoch ist die Deckungssumme für Sach- und Personenschäden
- Wie sind die Optionen der Selbstbeteiligung
- ist eine Auslandsversicherung inbegriffen

Schnell und unkompliziert kann man online einen Vergleich Hundehaftpflicht durchführen. Ohne sich bereits vertraglich zu binden, stehen die Rechner der einzelnen Versicherungsgesellschaften kostenlos zur Verfügung. Dem Hundebesitzer wird neben den zu beantwortenden Fragen auch gleich gezeigt, wie sich der Beitrag ändert, wenn die Fragen der Deckungssummen und Selbstbeteiligungen eingegeben werden. Nicht immer ist die günstigste Hundehaftpflicht auch die Beste.

Deshalb empfiehlt es sich, wenn man sich für einen Anbieter entschieden hat, den Vertrag mit seinen Klauseln noch einmal genau zu prüfen, ehe man ihn abschließt. Angegeben sind auch immer die Laufzeiten eines Vertrages. Häufig liegen diese zwischen 1 bis 3 Jahren. Ist man mit dem bisherigen Anbieter nicht zufrieden, sollte man in seiner Versicherungspolice nachsehen, wann eine Kündigung möglich ist. Danach kann man im Vergleich Hundehaftpflicht in Ruhe nach einem besseren Anbieter suchen.
Um finanziell nicht in schwierige Situationen geraten, ist nach dem Vergleich Hundehaftpflicht darauf zu achten, dass für den Hund zu jedem Zeitpunkt eine Hundehaftpflichtversicherung besteht.

Bei einem gültigen Vertrag für einen Hund kann geklärt werden, ob ein Welpe die ersten 6 – 12 Monate seines Lebens mitversichert ist. Wie verhält es sich mit Schäden, die in der eigenen Wohnung angerichtet werden. Welche Schäden von der Versicherung nicht übernommen werden, sollte genau geprüft werden. Einige Versicherer bieten Sonderregelungen an. Diese können die zu zahlende Summe positiv beeinflussen. So ist häufig die Frage zu finden, ob der Hundebesitzer im öffentlichen Dienst tätig ist. Auch die Länge der Vertragsdauer kann die monatliche bzw. jährliche Zahlung beeinflussen. Obwohl der Jahresbetrag nicht als sehr hoch einzuschätzen ist sollte geklärt werden, ob bei dem Vertrag monatliche, quartalsweise oder jährliche Zahlungen vorgesehen sind. Der Vergleich Hundehaftpflicht hilft Ihnen dabei all diese Fragen zu klären.